SELIG SIND DIE ARMEN IM GEIST (TEIL 2)

Selig sind die Armen im Geist, denn ihnen gehört das Reich der Himmel! (Matthäus 5:3)

Jemand der arm ist, weiß sehr genau, wo es ihm mangelt. Er kann den Mangel beim Namen nennen. Wie ist es bei uns? Erkennen wir unseren Mangel? Oftmals beschränkt sich das Bewusstsein unserer Mängel nur auf das Materielle. Wenn wir uns die Frage stellen, was wir an materiellen Gütern noch alles benötigen, dann können die meisten wahrscheinlich sofort eine lange Liste anfertigen. Wie ist es, wenn es um geistliche Dinge geht? Wenn wir zum Beispiel an unser Gebet denken, erkennen wir, dass unser Fokus oft auf unsere eigenen Bedürfnisse ausgerichtet ist. Doch wie ist unser Bewusstsein für unseren Mangel an Christus? Verspüren wir den Mangel an der Wirklichkeit von Christi Leben in unserem Alltag? Sehen wir den Bedarf, Christus mehr zu leben? Im Buch Offenbarung gibt es eine Gemeinde, die von Christus ermahnt wird:

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Selig sind die armen im Geist (Teil 1)

In der Bergpredigt und den darauffolgenden Kapiteln (Matthäus 5-7) zeigt uns Jesus, was für Menschen wir sein müssen, um am Reich Gottes Anteil haben zu können. Es wird klar, dass wir mit unserem natürlichen Wesen nicht Teilhaber an Gottes Reich sein können, sondern dass wir dazu das Wesen von Christus brauchen, wie es uns in der Verfassung des Reiches in Matthäus 5-7 beschrieben wird. Um ein Kind Gottes zu werden, braucht es keine Voraussetzungen. Ein Gläubiger muss lediglich glauben, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, der für unsere Sünden gestorben und am dritten Tag auferstanden ist. Danach folgt die Taufe. Mehr kann und muss man nicht tun, um gerettet zu werden. Damit wir allerdings Erben von Gottes Reich werden können, muss Gottes Wesen zu unserem Wesen werden. Gott wird uns sein Reich nicht zum Erbe geben, solange wir seinem Wesen nicht entsprechen (vgl. Galater 4:1).

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DAS SÜND- UND ÜBERTRETUNGSOPFER FÜR DIE VERGEBUNG UND BEHANDLUNG UNSERER SÜNDEN

Die Sünde trennt uns Menschen von Gott und macht uns für ihn unbrauchbar. Vielleicht wollen wir als Christen gerne Gott dienen und viele Dinge für ihn tun. Aber Gott möchte in erster Linie sehen, dass wir uns heiligen und uns von der Sünde absondern. Wir können nicht auf der einen Seite Sünde in uns dulden und auf der anderen Seite Gott dienen. Solch einen Dienst wird Gott nicht akzeptieren.

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DIE WIEDERKUNFT DES HERRN IST NAHE!

Die Zeit ist nahe

Wenn es um die Wiederkunft Jesu geht, zitieren viele den Vers: Niemand weiß die Stunde außer der Vater (vgl. Mt. 24:36). In den meisten Fällen ist das Thema damit abgeschlossen. Aber warum redet Jesus dann zwei Kapitel (Matthäus 24-25) über die Zeichen seines zweiten Kommens, die Endzeit und das kommende Reich? Der Herr hat uns die Zeichen der Zeit gegeben um zu beweisen, dass er bald kommt. Heute haben wir die Chance die Wiederkunft des Herrn zu erleben und entrückt zu werden. Das ist einmalig in der Geschichte. Der Teufel, die alte Schlange, hat es geschafft viele Gläubige in Bezug auf das zweite Kommen Jesu zu verführen und zu betrügen.

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In Gemeinschaft mit dem dreieinen Gott leben

Warum hat der Herr nach seiner Auferstehung zu Maria gesagt: „Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott“ (Johannes 20:17)? Weil sein Gott jetzt auch zu unserem Gott und sein Vater auch zu unserem Vater geworden war.

Und warum hat der Herr zu seinen Jüngern gesagt, dass er sie verlassen muss? „Es ist gut für euch, dass ich weggehe; denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch; wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden“ (Johannes 16:7).
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Christus, unser Vorbild

„Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus für euch gelitten und euch ein Vorbild gelassen hat, dass ihr seinen Fußstapfen nachfolgen sollt, der keine Sünde getan hat, noch wurde Betrug in seinem Munde gefunden, der nicht widerschalt, als er gescholten wurde, nicht drohte, als er litt, sondern alles dem anheimstellte, der gerecht richtet“ (1.Petrus 2:21-23).

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Der HERR, unser Arzt

Der Prophet Jesaja weissagte vor etwa 2700 Jahren über Juda und Jerusalem – doch sein Wort ist heute noch genauso aktuell wie damals. Was den Israeliten damals widerfuhr, ist heute eine Warnung für die Christen zur Zeit des Neuen Bundes. Der Apostel Paulus sagt: „Alle diese Dinge aber, die jenen widerfuhren, sind Vorbilder, und sie wurden zur Warnung für uns aufgeschrieben, auf die das Ende der Weltzeiten gekommen ist“ (1.Korinther 10:11).

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Das religiöse System durchschauen und Christus folgen

Das erste Kommen Jesu vor ca. 2000 Jahren wurde durch viele Zeichen der Zeit angekündigt. Aber das damalige Volk Gottes hat ihn nicht erkannt. Als der Messias kam, waren viele sogar gegen ihn. Aus Neid haben sich die religiösen Leute sogar gegen ihn verschwört (vgl. Joh. 12:19; Mt. 27:18). Wir dürfen nicht denken, dass die Religion harmlos ist. Vom Matthäus- bis zum Johannesevangelium sehen wir, wer wirklich gegen Jesus war.

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Die Priesterweihe

Die meisten Christen haben den aufrichtigen Wunsch, sich Gott hinzugeben und etwas für ihn zu tun. Wenn wir zum Beispiel den großen Bedarf bei der Ausbreitung des Evangeliums oder am Dienst an unseren Nächsten sehen, reagieren wir vielleicht zunächst mit folgendem Gebet: „Herr, ich gebe mich dir. Hier bin ich, sende mich.“ Wenn wir aber die Priesterweihe in 3. Mose 8 betrachten, sehen wir, dass es gar nicht so einfach ist, dem heiligen Gott als Priester zu dienen. Dort ist ein siebentägiger Prozess beschrieben, den die Priester zur Zeit des Alten Bundes durchlaufen mussten,

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