Errettung durch das Leben Christi

Die Palmzweige – Ein Bild der wunderbaren Errettung durch das Leben Christi

„Und sieben Stufen führten hinauf und seine Bögen waren vor ihnen, und es hatte Palmen an seinen Pfeilern, eine auf dieser und eine auf jener Seite.“ (Hesekiel 40:26)

„Und es waren (nach außen) verengte Fenster an den Wachzimmern und an den Pfeilern nach innen am Tor auf beiden Seiten. Ebenso waren auch Fenster in den Bögen; und es waren Fenster rings an der (inneren) Vorhalle zum Haus hin; und an den Pfeilern waren Palmen.“ (Hesekiel 40:16)

Wenn du in dieses herrliche Tor zum Tempel hineingehen möchtest, kommst du nicht nur an Wächterkammern und Fenstern, die Licht auf dich werfen, vorbei, sondern auch an Pfeilern zu deiner Rechten und Linken, die wunderbar mit Palmzweigen geschmückt sind, und zwar von unten bis ganz nach oben – was für ein prächtiger Anblick muss dies sein!

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Die Höhe des Tores

„Und er maß die Höhe der Pfeiler, 60 Ellen.“ (Hesekiel 40:14a)

Es ist überaus erstaunlich, wie detailliert Gottes Wort uns den Eingang in die Tempelanlage beschreibt. Wie wir bereits die letzten Male gesehen haben, handelt es sich hier nicht um ein gewöhnliches Tor – wer hätte geglaubt, dass es so besonders ist, dass wir nach so vielen Wochen immer noch Gemeinschaft darüber haben? Gottes Wort ist so tief, reich und geheimnisvoll für uns, wir können dankbar sein, dass Gott uns so viele Details von seinem Bau zeigt. Es hilft uns in die Erfahrung Seines Sohnes hineinzukommen.

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Das äußere Tor – Eingang in die Tempelanlage

Wie möchte Gott heute unter uns Christen wohnen? Wie möchte er die Gemeinde bauen? Gott hat klare Vorstellungen darüber, wie sein Haus, die Gemeinde, auszusehen hat. Dies zeigt er uns unter anderem in dem Buch des Propheten Hesekiel anhand des Tempels. Im Kapitel 40 beginnt die detaillierte Beschreibung dieses Tempel. Zum einen wird dieser Tempel von dem Volk Israel im kommenden tausendjährigen Reich gebaut werden, zum anderen hat dieser Tempel für uns Christen eine geistliche Bedeutung und soll uns zeigen, wie Gott sein Haus, die Gemeinde, heute bauen will.

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Christus, der Baumeister der Stadt Gottes

Zu der Zeit, als das Volk Israel in babylonischer Gefangenschaft war, erschien Gott dem Propheten Hesekiel und zeigte ihm einen neuen Tempel. In den Kapiteln 40-48 von Hesekiel ist dieser Tempel bis ins Detail beschrieben. Gott zeigte Hesekiel sogar die Abmessungen, welche dieser Tempel haben sollte. Der Baumeister dieses Tempels ist Christus. Dieser ist Hesekiel erschienen, um ihm den Bau des Tempels zu zeigen:

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Die Bauwerke Gottes

Gott ist ein Baumeister. Seit der Erschaffung des Menschen baut er entweder selbst oder lässt durch Menschen etwas bauen.

Es beginnt schon ganz am Anfang der Menschheitsgeschichte:

„und Gott, der HERR, baute die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau, und er brachte sie zum Menschen.“ (1. Mose 2:22)

Diese Formulierung hier ist erstaunlich: Die Bibel sagt uns, dass Gott die Frau nicht erschafft, sondern dass er sie baut. Und zwar baut er sie aus der Rippe von Adam, dem ersten Menschen.

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Der Eingang ins Himmelreich durch Wasser und Geist

Der Eingang ins Himmelreich durch Wasser und Geist

„Wir haben euch ernstlich bezeugt, dass ihr so wandeln sollt, wie es Gottes würdig ist,
der euch zu seinem Reich und seiner Herrlichkeit beruft.“
(1.Thessalonicher 2:12)

Gott ist einer, der beruft. Er beruft nicht einfach zu irgendetwas, sondern dieser Vers zeigt uns, was das Ziel von Gottes Berufung ist: Er beruft den Menschen in seine Herrlichkeit und vor allem in sein Reich.

Doch wie können wir teilhaben an dieser hohen Berufung Gottes?

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Ein Königreich von Priestern

Ein Königreich von Priestern

Gottes Reich ist nicht nur irgendein Reich. Die Schrift zeigt uns von Beginn an, dass Gottes Reich ein Königreich von Priestern sein soll. Es war der Plan von Gott für das Volk Israel:

„Und nun, wenn ihr willig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, dann sollt ihr aus allen Völkern mein Eigentum sein; denn mir gehört die ganze Erde. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Söhnen Israel reden sollst.“ (2.Mose 19:5-6)Aber exakt dasselbe gilt auch für die Gemeinde im Neuen Bund:

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Die Herkunft der Sünde

In diesem Bibelkreis haben wir uns noch einmal intensiver mit dem Urproblem der Sünde beschäftigt, damit wir deutlicher erkennen, mit welchen Mitteln Gottes Feind bis heute den Menschen verführt.

Um das zu verstehen, schauten wir uns zunächst einmal die anfängliche Situation an:

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